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T-Mobile Center St. Marx

Auftraggeber

T-Mobile Austria GmbH

Ort

Wien

Art der Lösung

Büro- und Geschäftsbauten

Kompetenzen

Projektarten

Neubau

Das T-Center St. Marx am Rennweg in Wien zählt zu den größten Bauvorhaben Österreichs und es reiht sich in die wichtigsten Projekte der Gegenwartsarchitektur ein.

Die Gebäudedimensionen sind beeindruckend: 235 bis 280 m lang, 80 bis 125 m breit, die Höhe vom Rennweg gesehen – mehrfach gestaffelt – 5 bist 50 m, vom Schlachthof gesehen – ebenfalls mehrfach gestaffelt – 36 bis 60 m. Das vom Planungsteam Architektur Consult ZT GmbH (Architekten Domenig, Eisenköck, Peyker) entworfene Gebäude umfasst eine Gesamtfläche von rund 134 m².

Für die Realisierung und Umsetzung war von der WSH (Wiener Stadtentwicklungs-Holding) eine für dieses Projekt verantwortliche Gesellschaft, die „mm Liegenschaftsbesitz GmbH“ (MML), unter Einbeziehung einer Investorengruppe, bestehend aus der Raiffeisen Zentralbank AG, der Wiener Städtischen Allgemeine Versicherungs AG und der Bank Austria AG, gegründet worden.

Auftragsinhalt

  • Konfliktmanagement zur Orientierung der unterschiedlichen Interessen der Projektbeteiligten auf einheitliche Projektziele hinsichtlich Qualitäten, Kosten und Termine.
  • Leiten von Projektbesprechungen auf Geschäftsführungsebene zur Vorbereitung, Einleitung und Durchsetzung von Entscheidungen.
  • Sorgetragen für das Abarbeiten des Entscheidungs- und Maßnahmenkataloges.
  • Vertretung des Bauherrn bei sämtlichen relevanten Besprechungen.
  • Direktberichterstattung an die Geschäftsführung T-Mobile und ad hoc-reporting mit Maßnahmenvorschlägen für die Projektorganisation von T-Mobile (und gegebenenfalls der T-Nutzergemeinschaft).
  • Koordination der Nutzergemeinschaft

Gebäudegliederung

Form, Höhenentwicklung und Baukörperanordnung ergaben sich laut Planungsteam „aus Nutzungserfordernissen und Strukturüberlegungen, immer mit Rücksicht auf die mögliche Einbindung in ein städtebauliches Gesamtkonzept.

Bürostruktur, Versorgung

Die Gebäudekonfiguration ergibt für die meisten Bereiche ein dreihüftiges System, bei dem an den Fassadenseiten die Büroräume und in der Mittelzone die Sekundärnutzungen wie Archive, Teeküchen, Besprechungsräume und Sanitäranlagen untergebracht sind.

Fotos © KWI

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