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Aquacity St. Pölten

Auftraggeber

Magistrat der LH St. Pölten

Ort

Niederösterreich

Art der Lösung

Öffentliche Organisationen

Kompetenzen

Projektarten

Umbau
Neubau

Das Vorhaben stellte überwiegend einen Neubau dar, in welchem Teile des Gebäudebestandes integriert wurden. Insgesamt entstanden rd. 6000 m² Nutzfläche, die den Besuchern auf Erd-, Ober- und Dachgeschoss zur Verfügung stehen. Der Keller wurde als Umkleidebereich inkl. Dusch- und WC-Anlagen, Massage- und Fitnessräume gestaltet und als Technikgeschoss genutzt. Die Erschließung des Bades erfolgt über den bisherigen Haupteingang, der entsprechend umgestaltet und mit einem Lift für Behinderte versehen wurde.

Projektbeschreibung / Auftragsinhalt

Kernstück ist die Schwimmhalle mit einem 25 m Sportbecken und einem räumlich abgetrennten, 16,6 m Schulsportbecken. Daran angrenzend befindet sich ein Erlebnisbereich mit Erlebnisbecken, Wellenbad, Strömungskarussell und Whirlpool. Ergänzt wird die Badelandschaft mit einem eigenen Kleinkinderbereich. Hervorzuheben ist die in die Außenfassade integrierte Wasserrutsche, welche vom 1. Stock bis in das Untergeschoss führt. Die Schwimmhalle setzt sich im Obergeschoss mit einem 200 m² großen Ruheraum und einer 170 m² Freiterrasse fort. Im Erdgeschoss befindet sich auch ein Restaurantbereich, welcher auch für Nicht-Badegäste zugänglich ist. Auf zwei Etagen wartet eine Saunalandschaft mit mehreren Saunen, Kräuterdampfbad, Finn-Sauna Kalt- und Warmwasserbecken, Wannenbäder, Kneippstation, Solarium, Vital-Buffet etc. auf die Gäste.

Die Tätigkeit der KWI Begleitende Kontrolle (kurz: BK) als neutrale Betrachtungsebene wurde zeitnah wahrgenommen und ermöglichte damit dem Auftraggeber die rechtzeitige Veranlassung steuernder Maßnahmen. Die laufende Rückmeldung der BK zu einzelnen Vorgängen im Projektablauf bedeutete für den Auftraggeber während der gesamten Projektdurchführung eine Verbesserung der Qualität der Entscheidungsgrundlagen. Der Auftraggeber hatte überdies die Möglichkeit, sofort und gezielt in das laufende Projekt eingreifen zu können.

Fotos © KWI

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